direkt zum Seiteninhalt
Logo von ORTHEY CONSULT – Versicherungsmakler & Risikoberatung für Unternehmen
Betriebshaftpflichtversicherung: Was ist versichert und was kostet sie?

Betriebshaftpflichtversicherung: Welche Risiken deines Unternehmens sind versichert?

Eine Betriebshaftpflichtversicherung schützt dein Unternehmen vor den finanziellen Folgen von Schäden, die Dritten durch deine betriebliche Tätigkeit entstehen. Dazu gehören vor allem Per­sonen- und Sachschäden sowie daraus entstehende Vermögensfolgeschäden.

 

 

Betriebshaftpflicht: Entscheidend ist, welche Risiken dein Unternehmen tatsächlich trägt

Welche Risiken tatsächlich versichert sind, hängt allerdings von deiner Tätigkeit, deinem Betrieb und den vereinbarten Versicherungsbedingungen ab. Deshalb geht es bei einer Betriebshaftpflicht nicht nur darum, irgendeinen Vertrag abzuschließen. Entscheidend ist, welche Haftungsrisiken in deinem Unternehmen tatsächlich entstehen und ob der Vertrag dafür passenden Versicherungsschutz bietet.

Seit 1989 beraten wir bei ORTHEY CONSULT Unternehmen und Selbstständige bei der Absicherung ihrer betrieblichen Risiken. Dabei betrachten wir zunächst das konkrete Risikoprofil und prüfen anschließend, welcher Versicherungsschutz dazu passt.

 

 

Warum ist eine Betriebshaftpflichtversicherung für Unternehmen wichtig?

Als Unternehmer haftest du grundsätzlich für Schäden, die du oder deine Mitarbeiter anderen - den so genannten Dritten - im Zusammenhang mit der betrieblichen Tätigkeit zufügen. Das kann im besten Fall ein kleiner Sachschaden sein – aber auch ein Per­sonenschaden mit langfristigen und gravierenden finanziellen Folgen.

Die Betriebshaftpflichtversicherung übernimmt dabei nicht einfach pauschal "alle Schäden". Ein wesentliches Element einer Betriebshaftpflichtversicherung ist die Prüfung. Der Versicherer prüft zunächst, ob und in welcher Höhe überhaupt eine berechtigte Schadenersatzforderung gegen dich besteht. Unberechtigte Ansprüche werden für dich abgewehrt, berechtigte Ansprüche im Rahmen des vereinbarten Versicherungsschutzes reguliert. Die Abwehr von unberechtigten Ansprüchen erfolgt bei Bedarf auch vor Gericht.  

Welche Risiken dabei besonders wichtig sind, hängt stark von deiner Tätigkeit ab. Ein Handwerksbetrieb hat andere Haftungsrisiken als ein reiner Bürobetrieb, ein Produktionsunternehmen andere Risiken als ein Dienstleister. Deshalb sollte die Betriebshaftpflicht niemals allein nach dem Preis ausgewählt werden.

Für die richtige Absicherung ist vielmehr entscheidend, welche konkreten Tätigkeiten dein Unternehmen tatsächlich ausübt, welche Schäden eben daraus entstehen können und welche Risiken der Vertrag dafür einschließt oder ausschließt.

 

 

Was ist eine Betriebshaftpflichtversicherung?

Für Schäden, die du als Unternehmer, Selbstständiger oder Freiberufler einem anderen zufügst, greift im deutschen Recht am häufigsten der sogenannte Zentralparagraph des Deliktsrechts: § 823 Abs. 1 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB). Die Haftung ist unbegrenzt.

Eine Betriebshaftpflichtversicherung schützt dich und dein Unternehmen vor den finanziellen Folgen von Per­sonen- und Sachschäden sowie daraus entstehenden Vermögensschäden, die im Zusammenhang mit der betrieblichen Tätigkeit verursacht werden.

Dabei geht es nicht nur um Schäden, die du selbst verursachst. Je nach Vertrag kann der Versicherungsschutz auch für Schäden gelten, die durch deine Mitarbeiter oder andere mitversicherte Per­sonen im Rahmen ihrer Tätigkeit entstehen.

Typische Beispiele sind:

  • Per­sonenschäden: Eine Person wird durch deine betriebliche Tätigkeit verletzt.
  • Sachschäden: Du oder ein Mitarbeiter beschädigt eine Sache, die einem Kunden oder einem anderen Dritten gehört.
  • Vermögensfolgeschäden: Aus einem Per­sonen- oder Sachschaden entstehen weitere finanzielle Nachteile.

Welche Risiken tatsächlich versichert sind, hängt von der konkreten Tätigkeit deines Unternehmens und den vereinbarten Versicherungsbedingungen ab.

 

Betriebshaftpflicht oder Berufshaftpflicht?

Eine Betriebshaftpflicht und eine Berufshaftpflicht sind nicht das Gleiche.

Die Betriebshaftpflicht richtet sich vor allem auf Schäden, die aus der betrieblichen Tätigkeit entstehen. Bei bestimmten freiberuflichen oder beratenden Tätigkeiten kann dagegen eine Berufshaftpflichtversicherung relevant sein.

Wenn du unsicher bist, welche Absicherung zu deiner Tätigkeit passt, findest du hier eine ausführliche Gegenüberstellung:

→ Betriebshaftpflicht oder Berufshaftpflicht – was brauche ich?

Eine Berufshaftpflicht für Freiberufler erklären wir außerdem ausführlicher auf unserer Seite:

→ Berufshaftpflichtversicherung für Freiberufler

 

 

Welche Risiken deckt die Betriebshaftpflichtversicherung ab?

Welche Risiken eine Betriebshaftpflichtversicherung abdeckt, hängt von der Tätigkeit deines Unternehmens, dem vereinbarten Versicherungsschutz und den Versicherungsbedingungen ab.

Typischerweise geht es um Schäden, die Dritten (außenstehenden Per­sonen) durch die betriebliche Tätigkeit entstehen:

  • Per­sonenschäden: Eine Person wird verletzt und daraus entstehen beispielsweise Behandlungskosten oder weitere Schadenersatzansprüche.
  • Sachschäden: Eine Sache eines Kunden oder eines anderen Dritten wird beschädigt oder zerstört.
  • Vermögensfolgeschäden: Aus einem Per­sonen- oder Sachschaden entstehen weitere finanzielle Nachteile.

Wichtig ist dabei: Nicht jede denkbare Haftung ist automatisch über die Betriebshaftpflicht versichert. Entscheidend sind die konkrete Tätigkeit, die vereinbarten Leistungen, Ausschlüsse und besonderen Bedingungen des jeweiligen Vertrags.

Gerade bei Unternehmen mit besonderen Tätigkeiten, Produkten oder Dienstleistungen sollte deshalb geprüft werden, welche Haftungsrisiken tatsächlich bestehen und ob dafür zusätzliche oder speziell vereinbarte Versicherungslösungen erforderlich sind. Eine erste Einschätzung liefert dir unser Haft­pflicht-RisikoCheck. 

Eine Betriebshaftpflicht sollte aus den genannten Gründen nicht nach einer allgemeinen Liste von Risiken ausgewählt

 

 

Warum kann eine Betriebshaftpflicht für Unternehmen wichtig sein?

Ein Haft­pflichtschaden kann für ein Unternehmen schnell eine erhebliche finanzielle Belastung werden. Dabei spielt die Größe des Unternehmens zunächst keine entscheidende Rolle. Auch ein kleiner Betrieb oder ein Einzelunternehmen kann einen großen Schaden verursachen, für den Schadenersatz verlangt wird.

Das Risiko hängt vielmehr davon ab, was dein Unternehmen tut, wo gearbeitet wird, welche Per­sonen oder Sachen dabei betroffen sein können und welche Tätigkeiten deine Mitarbeiter ausüben.

Ein Beispiel: Ein Mitarbeiter beschädigt bei einem Kunden eine wertvolle Maschine. Oder ein Kunde verletzt sich in deinen Geschäftsräumen. In beiden Fällen kann aus einem zunächst alltäglichen Vorgang eine erhebliche finanzielle Forderung entstehen.

Die Betriebshaftpflichtversicherung kann solche berechtigten Schadenersatzansprüche im Rahmen des vereinbarten Versicherungsschutzes übernehmen. Gleichzeitig prüft der Versicherer, ob eine Forderung überhaupt berechtigt ist, und kann unberechtigte Ansprüche abwehren.

Deshalb sollte die Frage nicht nur lauten: "Brauche ich eine Betriebshaftpflicht?"

Entscheidend ist vielmehr, welche Haftungsrisiken in deinem konkreten Unternehmen bestehen und wie diese abgesichert sind.

 

Thomas Orthey – Versicherungsexperte bei ORTHEY CONSULT

Thomas Orthey sagt dazu

„Eine Betriebshaftpflicht muss nicht möglichst viele Risiken ver­sichern. Sie muss genau die Risiken ver­sichern, die in deinem Unternehmen oder Beruf tatsächlich entstehen.“

Thomas Orthey Versicherungsbetriebswirt DVA · Seit 1989 selbstständig im Risikomanagement

Mehr über Thomas Orthey →
 

Typische Schadenbeispiele aus der Betriebshaftpflicht

Wie ein Haft­pflichtschaden im Unternehmen entstehen kann, lässt sich an typischen Situationen gut erklären. Entscheidend ist immer, ob der konkrete Schaden vom vereinbarten Versicherungsschutz erfasst wird.

 

1. Per­sonenschaden:

Ein Kunde verletzt sich in deinen Geschäftsräumen, beispielsweise weil er auf einem nicht ausreichend gesicherten Bereich stürzt. Daraus können Behandlungskosten, Schmerzensgeld oder weitere Schadenersatzforderungen wie zum Beispiel für eine verbleibende Invalidität entstehen.

2. Sachschaden beim Kunden:

Ein Mitarbeiter beschädigt im Außendienst bei einem Kunden eine Maschine, ein Möbelstück oder eine andere Sache. Die daraus entstehenden Schadenersatzansprüche können – sofern versichert – über die Betriebshaftpflicht reguliert werden.

3. Schaden bei einer betrieblichen Tätigkeit:

Während einer Tätigkeit vor Ort beschädigst du oder ein Mitarbeiter Eigentum eines Dritten. Gerade bei Handwerks- und Montagearbeiten können solche Schäden schnell entstehen.

4. Schaden durch Mitarbeiter:

Ein Mitarbeiter verursacht im Rahmen seiner betrieblichen Tätigkeit einen Schaden bei einem Dritten. Ob und in welchem Umfang Versicherungsschutz besteht, richtet sich nach dem konkreten Vertrag und der versicherten Tätigkeit.

5. Vermögensfolgeschaden:

Aus einem Per­sonen- oder Sachschaden können weitere finanzielle Nachteile entstehen. Solche Vermögensfolgeschäden können Bestandteil des Haft­pflichtschutzes sein.

 

Wichtig: Nicht jedes dieser Beispiele ist automatisch in jedem Vertrag versichert. Entscheidend sind immer die konkrete Tätigkeit, der vereinbarte Versicherungsschutz und die Versicherungsbedingungen.

 

 

Wie hoch sollte die Deckungs­summe einer Betriebshaftpflichtversicherung sein?

Eine pauschale Deckungs­summe, die für jedes Unternehmen passt, gibt es nicht. 

Wie hoch die Deckungs­summe gewählt werden sollte, hängt unter anderem davon ab, welche Tätigkeiten dein Unternehmen ausübt, welche Per­sonen oder Sachen dabei gefährdet sein können und wie hoch ein möglicher Schaden ausfallen könnte.

Besonders bei Per­sonenschäden können hohe Schadenersatzforderungen entstehen. Denn neben Behandlungskosten können beispielsweise auch Schmerzensgeld, Verdienstausfall oder langfristige Folgekosten eine Rolle spielen.

Deshalb sollte die Deckungs­summe nicht allein nach dem zu zahlenden Beitrag ausgewählt werden. Entscheidend ist vielmehr, ob sie zum tatsächlichen Haftungsrisiko deines Unternehmens passt.

Auch die Versicherungsbedingungen spielen eine wichtige Rolle: Denn eine hohe Deckungs­summe allein bedeutet nicht automatisch, dass jedes betriebliche Risiko versichert ist.

 

 

 

Was ist der Unterschied zwischen Privathaftpflicht und Betriebshaftpflicht?

Die Privathaftpflichtversicherung schützt dich vor Haft­pflichtansprüchen aus deinem privaten Lebensbereich.

Die Betriebshaftpflichtversicherung bezieht sich dagegen auf Risiken, die aus deiner betrieblichen Tätigkeit entstehen.

Ein Beispiel: Verursachst du als Privatperson einen Schaden bei einem Nachbarn, kann das grundsätzlich ein Fall für deine Privathaftpflicht sein. Beschädigst du dagegen bei einer Tätigkeit für dein Unternehmen das Eigentum eines Kunden, geht es um ein betriebliches Haftungsrisiko.

Die beiden Versicherungen haben deshalb unterschiedliche Aufgaben. Eine Privathaftpflicht ersetzt grundsätzlich keine Betriebshaftpflicht für Schäden aus der betrieblichen Tätigkeit.

Welche Haft­pflichtversicherung du benötigst, hängt von deiner konkreten Situation ab. Bei einem Unternehmen sollte deshalb geprüft werden, welche Tätigkeiten ausgeübt werden und welche Haftungsrisiken daraus entstehen.

Wenn du unsicher bist, ob für deine Tätigkeit eine Betriebshaftpflicht oder eine Berufshaftpflicht erforderlich ist, findest du hier eine ausführliche Gegenüberstellung:

Betriebshaftpflicht oder Berufshaftpflicht – was brauche ich?

 

 

Worauf solltest du bei der Wahl einer Betriebshaftpflicht achten?

Bei der Auswahl einer Betriebshaftpflicht solltest du nicht nur auf den Versicherungsbeitrag schauen. Entscheidend ist vielmehr, ob der Vertrag zu deinem Unternehmen und zu den tatsächlich vorhandenen Haftungsrisiken passt.

Achte daher insbesondere auf folgende Punkte:

 

1. Welche Tätigkeiten sind versichert?

Die korrekte Beschreibung des Betriebs und der versicherten Tätigkeiten sollte explizit zu dem passen, was dein Unternehmen tatsächlich macht. Kleine Änderungen oder zusätzliche Tätigkeiten können große Auswirkungen auf den Versicherungsschutz haben.

2. Welche Deckungs­summen sind vereinbart?

Die Deckungs­summe sollte zum möglichen Schadenpotenzial deines Unternehmens passen. Besonders bei Per­sonenschäden kannst du mit sehr hohen Schadenersatzforderungen konfrontiert werden.

3. Welche Leistungen und Ausschlüsse enthält der Vertrag?

Nicht nur die versicherten Risiken sind wichtig. Auch Ausschlüsse und besondere Bedingungen können entscheidend dafür sein, ob ein Schaden tatsächlich vom Versicherungsschutz erfasst wird.

4. Gilt der Versicherungsschutz auch für deine Mitarbeiter und Tätigkeiten vor Ort?

Wenn Mitarbeiter bei Kunden oder auf Baustellen tätig sind, sollte geprüft werden, welche betrieblichen Tätigkeiten und Per­sonen vom Vertrag erfasst werden.

5. Gibt es besondere Risiken deines Unternehmens?

Je nach Branche können zusätzliche Haftungsrisiken bestehen. Bei bestimmten Tätigkeiten können deshalb weitere Versicherungen oder besondere Vereinbarungen erforderlich sein.

6. Gilt der Versicherungsschutz auch in den USA und Kanada?

Wenn dein Unternehmen Waren in die USA oder nach Kanada liefert oder dort tätig ist, solltest du den räumlichen Geltungsbereich genau prüfen. Da dort deutlich höhere Haftungsforderungen drohen, ist entscheidend, ob USA-/Kanada-Risiken ausdrücklich mitversichert oder eingeschränkt beziehungsweise ausgeschlossen sind.

 

Eine Betriebshaftpflicht sollte deshalb immer zum konkreten Risikoprofil deines Unternehmens passen. Ein günstiger Beitrag allein sagt wenig darüber aus, ob der Versicherungsschutz im Schadenfall tatsächlich ausreicht.

 

 

Was kostet eine Betriebshaftpflichtversicherung?

Die Kosten einer Betriebshaftpflichtversicherung lassen sich nicht pauschal nennen. Der Beitrag hängt vor allem davon ab, welches Unternehmen du betreibst und welchen Risiken deine Tätigkeit ausgesetzt ist.

Einfluss auf den Beitrag können unter anderem haben:

  • die Branche und die konkrete Tätigkeit
  • die Anzahl der Mitarbeiter
  • der Umsatz beziehungsweise die Betriebsgröße
  • die Art der angebotenen Produkte oder Dienstleistungen
  • die Höhe der vereinbarten Deckungs­summen
  • der Umfang des Versicherungsschutzes
  • der räumliche Geltungsbereich, beispielsweise Deutschland, Europa oder bestimmte außereuropäische Tätigkeiten

Auch besondere Tätigkeiten oder erhöhte Risiken können sich auf die Prämie auswirken.

Deshalb lässt sich die Frage "Was kostet eine Betriebshaftpflicht?" erst sinnvoll beantworten, wenn das konkrete Risikoprofil deines Unternehmens bekannt ist.

Nicht der niedrigste Beitrag sollte dabei das alleinige Entscheidungskriterium sein. Entscheidend ist, ob der Versicherungsschutz die relevanten Haftungsrisiken deines Unternehmens tatsächlich abbildet.

 

 

Betriebshaftpflicht: Entscheidend ist dein konkretes Risiko

Eine Betriebshaftpflichtversicherung sollte nicht einfach nur deshalb abgeschlossen werden, weil jedes Unternehmen eine Haft­pflichtversicherung haben sollte. Diese Empfehlung ist zwar grundsätzlich korrekt, aber entscheidend ist, welche Haftungsrisiken durch deine konkrete betriebliche Tätigkeit entstehen und wie diese Risiken abgesichert werden können.

Per­sonenschäden, Sachschäden und daraus entstehende Vermögensfolgeschäden können erhebliche finanzielle Folgen haben. Gleichzeitig ist nicht jeder denkbare Schaden automatisch Bestandteil einer Betriebshaftpflicht. Deshalb kommt es auf die genaue Tätigkeit, die vereinbarten Leistungen und die Bedingungen des jeweiligen Vertrags an.

Wenn du unsicher bist, welche Haft­pflichtversicherung zu deiner Tätigkeit passt, sind zwei Fragen besonders wichtig:

Betriebshaftpflicht oder Berufshaftpflicht – was brauche ich?

Die Unterschiede und die typischen Einsatzbereiche erklären wir ausführlich auf unserer Seite zur Betriebshaftpflicht oder Berufshaftpflicht.

Du bist Freiberufler und fragst dich, ob eine Berufshaftpflicht für dich erforderlich ist?

Dann findest du hier weitere Informationen zur Berufshaftpflichtversicherung für Freiberufler.

Wenn du deine betriebliche Tätigkeit und die damit verbundenen Haftungsrisiken konkret prüfen möchtest, können wir darauf aufbauend eine passende Entscheidungsgrundlage erarbeiten.

 

Vergleich und Angebot Betriebshaftpflichtversicherung

Wir prüfen deine Angaben und erstellen dir auf dieser Grundlage ein passendes Vergleichsangebot.


Fragen zur Betriebshaftpflicht? Wir helfen dir weiter.

Kontaktfoto

ORTHEY CONSULT
GmbH & Co. KG

 +49 (0) 2662 9456 - 0
 +49 (0) 2662 9456 - 77
 info@orthey.de
 orthey.de